0711 · Influencer-Kampagnenbriefing Arbeitsvorlage für Marken und Marketingteams Version 1.0.0 · Stand 2026-10-06 https://influencer-agentur.de/guides/influencer-kampagnenbriefing/ Projekt / Marke: Verantwortliche Person: Stand des Briefings: 1. Was soll sich durch die Kampagne verändern? „Mehr Reichweite“ ist ein Anfang, noch kein Briefing. Legt eine Hauptaufgabe fest: Soll eure Marke bekannter werden, ein Produkt erklärt werden oder ein konkretes Angebot mehr Nachfrage bekommen? Weitere Ziele dürfen mitlaufen. Sie sollten die Hauptaufgabe aber nicht verwässern. Hauptziel und Angebot: [Eure Angaben / offen] Gewünschte Handlung der Zielgruppe: [Eure Angaben / offen] Messgröße und realistischer Vergleichsmaßstab: [Eure Angaben / offen] 2. Wen wollt ihr erreichen – und warum sollte das interessieren? Alter und Region allein machen noch keine Zielgruppe. Beschreibt die Situation, in der euer Angebot relevant wird. Was wissen diese Menschen bereits? Was hält sie vom Kauf ab? Das hilft später bei der Auswahl von Communities und Inhalten, nicht nur bei der Auswahl großer Accounts. Zielgruppensegment und Markt: [Eure Angaben / offen] Nutzungssituation, Bedürfnis und Kaufbarriere: [Eure Angaben / offen] Vorhandene Erkenntnisse und offene Annahmen: [Eure Angaben / offen] 3. Was muss ankommen – und was lässt ihr bewusst offen? Ein gutes Briefing ist kein fertiges Drehbuch für jede Sekunde. Haltet die zentrale Botschaft, belegbare Aussagen und echte Grenzen fest. Lasst Raum für die Sprache und Perspektive der Creators. So bleibt die Marke erkennbar, ohne dass alle Beiträge gleich klingen. Eine Kernbotschaft: [Eure Angaben / offen] Freigegebene Produktinformationen und Belege: [Eure Angaben / offen] Pflichtangaben, No-Gos und kreativer Spielraum: [Eure Angaben / offen] 4. Braucht ihr Inhalte, Distribution oder beides? UGC-Produktion und eine Veröffentlichung auf einem Influencer-Kanal erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Ein Video für eure eigenen Ads kauft nicht automatisch Zugang zu einer Community. Trennt deshalb Produktion, Veröffentlichung und Paid-Nutzung im Scope. Erst dann werden Angebote sinnvoll vergleichbar. Kanäle und Veröffentlichungsorte: [Eure Angaben / offen] Formate, Anzahl, Varianten und Rohmaterial: [Eure Angaben / offen] Creator-Veröffentlichung, Markenkanäle und Paid-Ausspielung: [Eure Angaben / offen] 5. Wie dürfen die Inhalte genutzt werden? Klärt Nutzungsdauer, Länder, Kanäle und Bearbeitungen vor der Produktion. Auch Musik, weitere sichtbare Personen und die Kennzeichnung bezahlter Kooperationen gehören auf die Prüfliste. Plattformfunktionen und vertragliche Vereinbarungen sind unterschiedliche Dinge. Konkrete Rechtsfragen lasst ihr im Einzelfall prüfen. Nutzungsdauer, Länder und Kanäle: [Eure Angaben / offen] Paid-Nutzung, Bearbeitungen und gegebenenfalls Exklusivität: [Eure Angaben / offen] Kennzeichnung, Freigaben und zuständige Personen: [Eure Angaben / offen] 6. Welcher Rahmen steht tatsächlich zur Verfügung? Budget, Timing und Freigaben bestimmen, was sich sauber umsetzen lässt. Nennt einen Gesamtrahmen und macht sichtbar, welche Positionen daraus finanziert werden sollen: Kooperationen, Produktion, Agenturarbeit und Media. Ein Preis ohne diese Abgrenzung sagt wenig aus. Budgetrahmen und enthaltene Kostenpositionen: [Eure Angaben / offen] Kampagnenfenster, Produktion und Freigabetermine: [Eure Angaben / offen] Ansprechperson, Entscheider und Korrekturschleifen: [Eure Angaben / offen] 7. Woran erkennt ihr, was funktioniert hat? Plant die Messung nicht erst nach der Veröffentlichung. Welche Plattformdaten sind verfügbar? Wohin führen die Links? Welche Handlung lässt sich auf eurer Website tatsächlich messen? Haltet auch die Grenzen fest: Eine Kampagne kann Aufmerksamkeit erzeugen, ohne dass sich jeder spätere Kauf eindeutig zuordnen lässt. KPIs passend zum Hauptziel: [Eure Angaben / offen] Landingpage, Link-Parameter und vorhandene Messgrundlage: [Eure Angaben / offen] Reporting-Zeitraum, Verantwortliche und Grenzen der Auswertung: [Eure Angaben / offen] Offene Fragen und Annahmen: [Eure Angaben] Diese Arbeitsvorlage ersetzt keine individuelle Strategie oder Rechtsberatung. Kostenfreie Nutzung; kein Newsletter-Abonnement und keine Beauftragung.