Australian Open und der Netflix-Fluch

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Alle Tennisstars, die Teil der Netflix-Serie ,,Break Point“ sind, fliegen bei den Australian Open in Melbourne bereits zum Turnierstart aus dem Wettbewerb. Kann das noch Zufall sein? Der Streamingdienst Netflix sah sich jedenfalls zu einer Klarstellung gezwungen, nachdem der Hashtag #netflixcurse in den sozialen Medien viral ging.

Die Australian Open sind eines der prestigeträchtigsten und traditionsreichsten Tennis-Turniere der Welt. Sie finden jeden Januar im australischen Melbourne statt, sind eines der vier berühmten Grand-Slam-Turniere und haben in ihrer langen Geschichte viele große Namen des Sports hervorgebracht. Einige der weltbekanntesten Sieger dieses Turniers sind Novak Djokovic, Roger Federer, Serena Williams und Margaret Court.

Break Point

Die Netflix-Serie ,,Break Point“ handelt von den Erfolgsgeschichten einiger der talentiertesten Tennisspieler:innen der Welt. Diese Nachwuchstalente kämpfen in einer spannenden Staffel um sportliche Größe und ruhmreiche Grand-Slam-Siege. Doch für genau diese Protagonist:innen ist das Turnier nun beendet. Alle 10 der vielversprechenden Spieler:innen schieden aus dem Turnier aus.

Auch der zuletzt verbliebene Felix Auger-Aliassime scheiterte, ebenso wie Casper Ruud, Thanasi Kokkinakis, Matteo Berrettini, Taylor Fritz, Ons Jabeur und Maria Sakkari vor ihm. Nick Kyrgios, Ajla Tomljanovic und Paula Badosa hatten ihre Teilnahme am ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres schon vor dem Start aus gesundheitlichen Gründen abgesagt.

Mit seinem Ausscheiden machte Auger-Aliassime den #netflixcurse perfekt, nachdem er noch kurz zuvor darüber gelacht hatte. Doch dieses Lachen dürfte dem Weltranglisten-Siebten inzwischen vergangen sein.

#netflixcurse der Australian Open

Seit diesem Zeitpunkt geht nun der #netflixcurse in den sozialen Medien viral. Unzählige Memes und Posts erschienen auf der Bildfläche und überfluteten die Explorer Pages vieler Nutzer:innen. Der Spuk scheint für viele User:innen einen direkten Bezug zu dem Turnier und der Netflix-Serie zu haben.

Dieser Aufruhr vieler Fans erscheint Netflix wohl etwas zu kurios. Der Streamingdienst Netflix äußerte sich nun auf Twitter zu dem vermeintlichen Fluch: ,,Zur Klarstellung: dies ist ein reiner Zufall“, stellten die Verantwortlichen klar, nachdem es nun alle der zehn Tennis-Profis erwischt hatte. Diese Richtigstellung umfasste sogar den Satz ,,den Netflix-Fluch gibt es nicht“ in der Account-Biografie auf Twitter.

Auch wenn es keinen nachweisbaren Zusammenhang zwischen dem Turnier und der Netflix-Serie gibt, ein schlechtes Omen scheint das Mitwirken bei „Break Point“ für die Tennisstars offensichtlich schon gewesen sein. Das wird inzwischen auch Felix Auger-Aliassime so sehen.

Um mit solchen Vorkommnisse auf Social Media angemessen umzugehen, kann es sinnvoll sein, eine Social Media und Influencer Agentur wie Social Media Marketing Stuttgart | by 0711 Digital GmbH hinzuzuziehen.

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