Social Media und Influencer Marketing im B2B-Bereich

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Immer mehr Entscheidungsträger im B2B-Bereich sind Digital Natives. Sie sind die erste Generation, die in einem vollständig digitalen Zeitalter aufwächst. Auch wenn sie heute noch nicht die Mehrheit der Zielgruppe sind, werden sie es in weniger als 5 Jahren sein. Unser Tipp: Jetzt die Gelegenheit ergreifen und eine Beziehung zu ihnen aufzubauen. Aber wie gestaltet sich die Social Media Präsenz und das Influencer Marketing im B2B-Bereich?

Social Media als Kommunikationsmittel

Oft wird im B2b-Bereich vergessen, dass Social Media als Kommunikations- und nicht als Sales Tool angesehen werden sollte. Es geht hier weniger um das einzelne Produkt oder eine Kampagne, als darum eine Beziehung zu aktuellen und zukünftigen Kunden aufzubauen. Trotz des Bezugs zum Unternehmen, wird auf sozialen Netzwerken letztendlich immer noch die einzelne Person angesprochen. Es bietet sich also an, auf die Interessen der Nutzer einzugehen. Zusätzlich basiert die Kaufentscheidung auf Faktenwissen und Rationalität und weniger auf Emotionen. Nutzer wollen etwas dazu lernen und abgeholt werden. Natürlich sollte man die emotionale Ebene trotzdem mit betrachten.

Es gibt keine Tricks oder Abkürzungen – es geht darum, langfristiges Vertrauen aufzubauen. Relevante und wertvolle Inhalte können Markenbewusstsein aufbauen, Einfluss und Vertrauen fördern, Kundenwissen über Produkte und Angebote erweitern und Feedback liefern, das hilft, sich kontinuierlich zu verbessern.

Influencer Marketing im B2B-Bereich

Das Vertrauen in Unternehmen hat deutlich abgenommen. Wir lernen lieber von Menschen, denen wir vertrauen. Aufgrund unseres Wissens, dass sie Experten auf einem bestimmten Gebiet sind. Wir vertrauen ihrem Wissen, weil wir es mit einem Gesicht und Erfahrungen verbinden können.

Mehrere Aspekte sind bei der Auswahl eines Influencers im B2B Bereich wichtig. Da es deutlich weniger akademische Experten im Influencer Bereich gibt, gestaltet sich die Akquise etwas schwieriger. Es lassen sich trotzdem Menschen auf Instagram, LinkedIn und Co. finden, die ihren Followern mit ihrem Wissen einen gewissen Mehrwert bieten.  Ähnlich wie Influencer aus den Bereichen Beauty, Fashion und Lifestyle, haben sie zu ihren Follower eine Beziehung aufgebaut. Diese erlaubt es ihnen, Empfehlungen zu geben und dadurch ihr Verhalten zu beeinflussen. Bei der Auswahl des richtigen Influencers spielen also unteranderem Brandfit, Glaubwürdigkeit und Ehrlichkeit eine wichtige Rolle.

B2B Influencerin: Ann-Katrin Schmitz

War die Kampagne mit dem Business Influencer nun erfolgreich? Wichtig ist natürlich, dass im Vorfeld festgelegt wird, was für das Unternehmen von Bedeutung ist. In anderen Worten, welche KPI’s (Key Performance Indicators) spielen hier eine Rolle. Oftmals werden in B2B- im Gegensatz zum B2C- Bereich, Leads als Indikator verwendet. Man sollte hier aber beachten, dass nicht alle Bemühungen auf sozialen Netzwerken zu einem quantifizierbaren Ergebnis führen müssen. Der produzierte Content kann verschiedensten Gründen dienen.

War der B2B Influencer nun hilfreich?

War die Kampagne mit dem Business Influencer nun erfolgreich? Wichtig ist natürlich, dass im Vorfeld festgelegt wird, was für das Unternehmen von Bedeutung ist. In anderen Worten, welche KPI’s (Key Performance Indicators) spielen hier eine Rolle. Oftmals werden in B2B- im Gegensatz zum B2C- Bereich, Leads als Indikator verwendet. Man sollte hier aber beachten, dass nicht alle Bemühungen auf sozialen Netzwerken zu einem quantifizierbaren Ergebnis führen müssen. Der produzierte Content kann verschiedensten Gründen dienen.

  • Engagement

• Engagement
Das Engagement gibt Auskunft über die Interaktion der Follower mit dem Content. Dieses besteht aus Kommentaren, Likes und Shares. Wenn das Engagement hoch ist, gibt das Aufschluss darüber, ob den Followern der Content gefällt bzw. dieser relevant ist.
• Kampagnenbezogene Hashtags
Diese können am Anfang festgelegt werden und im Laufe einer Kooperation mitverfolgt werden.
• Traffic auf die Website
Das lässt sich über Google Analytics auslesen
• Conversions

Damit diese auch gemessen werden können, bietet es sich hier an beispielsweise Tracking Codes einzubinden.

Fazit

Ganz unabhängig davon, ob es sich bei einem Unternehmen um ein B2B- oder B2C-Unternehmen handelt – kommt es darauf an was das Unternehmen erreichen will. Für manche lässt sich der Erfolg durch Bekanntheit oder Lead-Generierung kennzeichnen und bei Anderen spielt das keine Rolle. Letzten Endes gibt es keinen eindeutigen Weg. Es erfordert Zeit und Überlegung, um ein System zu erarbeiten, das funktioniert. Zur Unterstützung für eine erfolgreiche B2B Influencer Kampagne, kann es lohnenswert und hilfreich eine Influencer Marketing Agentur zu enagagieren.

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Ronny Kühnert


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