Entwicklungsfrage
Ein klarer Auftrag und echter Gestaltungsspielraum für die Beteiligten.
Co-Creation · Menschen beteiligen
Creator-Perspektiven fließen in Inhalte, Formate oder Produktideen ein – mit echtem Gestaltungsspielraum.
Ihr wollt Erfahrungen und Ideen in eine konkrete Entwicklung einbeziehen.
Die Option erklärt
Bei Co-Creation gestalten Creator Inhalte, Formate oder Ideen gemeinsam mit einem Unternehmen. Ihre Perspektive fließt bereits in die Entwicklung ein und nicht erst in die Veröffentlichung einer fertigen Vorgabe. Dafür braucht es echte Entscheidungsspielräume und klare Zuständigkeiten. Ein eng vorgegebenes Werbeskript mit anschließendem Posting ist allein noch keine gemeinsame Entwicklung.
Was entstehen kann
Vor dem Start
Richtig einordnen
Für euren Auftrag
Ein klarer Auftrag und echter Gestaltungsspielraum für die Beteiligten.
Auswahl, Vorbereitung, Moderation und vereinbarte Dokumentation.
Ausgewählte Ideen, Produktion und mögliche Tests als getrennte Schritte.
Co-Creation kann sinnvoll sein, wenn ihr für eine definierte Aufgabe zusätzliche Perspektiven aus einem Themen- oder Community-Umfeld benötigt. Das kann ein wiederkehrendes Videoformat, eine Kampagnenmechanik oder eine Produktidee sein. Welche Rolle die Creator tatsächlich erhalten, muss vor Beginn klar sein. Ihre Teilnahme ersetzt keine allgemeine Marktforschung oder repräsentative Zielgruppenbefragung.
Entscheidend ist eine konkrete Entwicklungsfrage. Ein Workshop ohne benanntes Ziel erzeugt nicht automatisch verwertbare Ergebnisse. Ebenso wenig sollten bereits feststehende Entscheidungen als offene Mitgestaltung präsentiert werden. Die Beteiligten brauchen Klarheit darüber, welche Vorschläge erwünscht sind und wer über eine spätere Umsetzung entscheidet.
0711 kann Auswahl geeigneter Creator, Vorbereitung, Moderation und die Dokumentation vereinbarter Entwicklungsarbeit übernehmen. Je nach Auftrag folgen Prototypen, Content-Produktion oder ein begrenzter Test. Jeder dieser Schritte hat einen eigenen Umfang; die Teilnahme an einem Ideenformat verpflichtet nicht automatisch zur späteren Produktion oder Veröffentlichung.
Nutzungsrechte an Ideen, Materialien und produzierten Assets sollten früh geklärt werden. Auch Vergütung, Vertraulichkeit und mögliche Namensnennung gehören in den Rahmen. Für eine anschließende Produktentwicklung können weitere Fachrollen nötig sein, die nicht durch eine Creator-Beteiligung allein abgedeckt werden.
Eine gute Dokumentation unterscheidet gesammelte Ideen, ausgewählte Konzepte, tatsächlich produzierte Inhalte und veröffentlichte Maßnahmen. So bleibt erkennbar, welchen Beitrag das gemeinsame Format geleistet hat. Erst später geprüfte Ergebnisse können Hinweise auf die Eignung einer Idee geben; ein positives Workshopgefühl ist kein Wirkungsnachweis.
Der o2 Influencer Day zeigt dokumentierte gemeinsame Ideenarbeit für Guru- und #YouCanDo-Inhalte. Dieser Beleg wird nicht zu einer bereits erfolgten Produktentwicklung oder einem umfassenden Innovationsprogramm erweitert. Für eure Aufgabe vereinbaren wir, welche Arbeitsergebnisse entstehen sollen und wie ein möglicher nächster Schritt entschieden wird.
Von der Aufgabe zum Einsatz
Entscheidungsfrage und Spielraum klären
Geeignete Beteiligte auswählen
Ideen und Feedback entwickeln
Bewerten, umsetzen und Rückmeldung geben
Aus unserer Arbeit · o2 · Influencer Day
Workshop → Creator-Perspektiven → gemeinsame Content-Ideen
Beim o2 Influencer Day wurden Creator-Perspektiven in Ideen für Guru- und #YouCanDo-Inhalte übersetzt. Die erhaltenen Workshop-Unterlagen machen die gemeinsame Ideenarbeit konkret.
Der Influencer Day ist ein Baustein des verlinkten Programms. Ideenarbeit und spätere Umsetzung bleiben getrennt.
Eure Entscheidung
Haltet Produkt, Ziel, Kanäle, Veröffentlichungen, Nutzung, Timing und Budgetrahmen fest.
Lässt sich kombinieren
Vor eurer Anfrage
Leistungen, Kostenfaktoren und klare Absprachen für euer Projekt.
Nur wenn die Beteiligten tatsächlich an einer offenen Aufgabe mitgestalten können. Eine reine Informationsveranstaltung oder die Erklärung fertiger Vorgaben ist etwas anderes. Vorab sollten Entwicklungsfrage, Spielraum und erwartete Ergebnisse nachvollziehbar festgehalten werden.
Ja, ihre Perspektive kann ein definierter Beitrag sein. Das ersetzt jedoch keine technische Entwicklung, Produktprüfung oder repräsentative Forschung. Welche Fachrollen zusätzlich benötigt werden und welche Entscheidungen beim Unternehmen bleiben, gehört in den konkreten Projektumfang.
Nutzung, Vergütung und mögliche Bearbeitungen werden vertraglich vereinbart. Das gilt für dokumentierte Ideen ebenso wie für spätere Produktionsassets. Eine Teilnahme an einem Workshop ist keine pauschale Rechteübertragung für beliebige Veröffentlichungen oder Produkte.
Nein. Ideenarbeit, Konzeptauswahl, Produktion und Veröffentlichung sind unterschiedliche Leistungen. Ein Folgeauftrag kann daraus entstehen, wird aber eigens abgegrenzt. So bleibt transparent, ob ihr zunächst Entwicklungsergebnisse oder bereits fertige und veröffentlichte Inhalte beauftragt.
Beschreibt die konkrete Entwicklungsfrage, Zielgruppe, vorhandene Vorgaben und den gewünschten Ergebnisstand. Nennt auch, welche Entscheidungen noch offen sind. Wir klären die Eckdaten und erstellen ein unverbindliches Angebot für den passenden Umfang der gemeinsamen Arbeit.
Für Unternehmen und beauftragende Agenturen
Nennt uns die offene Aufgabe und den gewünschten Ergebnisstand. Wir klären den Rahmen für gemeinsame Ideenarbeit und erstellen ein unverbindliches Angebot.